Propst Drope in Haselau
Propst Thomas Drope (li) und Pastor Andreas-Michael Petersen vor der Eingangstür der Haselauer Heilig-Dreikönigskirche
Propst Thomas Drope hatte beim Amtsantritt versprochen, er wollte noch in seinem ersten Amtsjahr alle Kirchengemeinden des Pinneberger Kirchenkreises besuchen. Am 28. Oktober 2007 war Haselau an der Reihe. Propst Drope predigte während eines Gottesdienstes über die große Bedeutung der Liebe für das Zusammenleben der Menschen - anschließend wurde der kleine Finn Wiechmann aus Haselau-Altendeich von Pastor Andreas-Michael Petersen getauft. Nach dem Gottesdienst ging es in den Gemeindesaal. Während des "Kirchen-Kaffees" stellte sich Propst Thomas Drope den Haselauern vor - "ich bin dafür, dass ein solider Gottesdienst gefeiert wird" , "intensives Beten hilft, das hat schon Matin Luther bei einer schweren Erkrankung eines Freundes praktiziert!", "ein Gottesdienst mit nur 6 Kirchenbesuchern kann manchmal intensiver sein als einer mit 50 Leuten", beantwortete Fragen - "die Hamburger hatten früher gewisse Vorurteile gegen den Namen Pinneberg" und berichtete, was so ein Propst den ganzen Tag für organisatorische Aufgaben zu bewältigen hat. Zum Dank überreichte ihm Pastor Andreas-Michael Petersen abschließend eine Flasche trockenen Dornfelder aus seinem Weinkeller: "Haselauer Dreikönigswein".
